Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen des Vereins

Liebe Mitglieder und Förderer unseres Vereins,

 

 

aufgrund der stark steigenden Inzidenzwerte ist der Vorstand nach

reiflicher Überlegung zu dem Entschluss gekommen, die für Anfang Februar

vorgesehene Jahreshauptversammlung vorsorglich zu vertagen.

 

Sollte die Corona-Situation es zulassen, ist ein vorläufiger Termin in der

ersten Dekade April geplant. Die genauen Einzelheiten werden Ihnen

rechtzeitig mitgeteilt.

Eventuelle Anträge für die Mitgliederversammlung können jederzeit

beim Vorsitzenden eingereicht werden.

 

Eine Kurzfassung der Aktivitäten im Kalenderjahr 2021 finden sie auf

der Rückseite dieses Briefes.

 

Gleichzeitig möchten wir Sie davon in Kenntnis setzen, dass sich die Adresse

unserer Homepage geändert hat. Sie lautet ab sofort: www.hilfe-und-tat.de

 

 

Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine gute Zeit

 

 

 

Verein Hilfe und Tat e.V.

Gez.   Der Vorstand

Lieber Mitglieder, liebe Gäste.

 

Unsere Aktivitäten im Corona Jahr 2021 sind abgeschlossen und ich kann mit Stolz

sagen, dass trotz der Pandemie alle geplanten Hilfstransporte durchgeführt werden

konnten. Maßgeblich daran beteiligt waren wie immer die verlässliche Gruppe der Transportfahrer sowie die Packerinnen und Packer, denen ich ganz besonders für ihren Einsatz danke. Natürlich sind wir auch allen Geld-und Sachspendern zu großem Dank verpflichtet.

Ab 19. März bis einschl. 23. November haben wir neun Transporte erfolgreich erledigt.

 

Ende März spendete die Firma Paul Hartmann zehn Paletten mit Inkontinenzartikeln,

die für uns das Transportunternehmen Oetjen aus Rotenburg kostenlos vom Zentrallager

in Herbrechtingen abholte. Ein besonderer Dank an die Firma Oetjen.

 

Am 25. September nahm eine kleine Abordnung am Preußisch-Eylau-Treffen in Verden

teil, das unter intensiven Sicherheitsvorkehrungen veranstaltet wurde.

 

Im Oktober startet ein Sondertransport unter der Leitung von Hartmut Lemke mit

Hilfsgütern nach Mikolaijki. Abnehmer war die Kirchengemeinde PARAFIA-

Evangelicko Augsburska in Kluczbork (Kreuzburg).

 

Den letzten Transport des Jahres fuhren wir zu einem neuen Empfänger nach Morag (Mohrungen) und nach Damaszka und Pelplin.

 

Einschneidend für unsere Tourenplanung ist das geänderte Mautsystem in Polen seit

Oktober. An die Stelle von Via Toll mit zwei Steuergeräten an der Windschutzscheibe

ist jetzt das e-Toll-System getreten. Es wird mit einer speziellen App über das Smartphone bedient. Um die Handhabung für alle Fahrer zu erleichtern hat der Vorstand beschlossen,

zwei gebrauchte Smartphones ausschließlich dafür anzuschaffen.

Die russische Grenze wurde wegen der Pandemie durchgängig geschlossen. Daher fielen

die beiden Touren nach Kaliningrad aus.

 

Der Herbstmarkt sowie der Fischerhuder Weihnachtsmarkt wurden wegen der

hohen Inzidenzwerte abgesagt Mit einer Knobelbude auf dem Ottersberger Wochenmarkt

bot sich am 10. Dezember für uns eine Alternative, die wir sehr gern nutzten. Viele Marktbesucher zeigten Spendenbereitschaft und Interesse an unserem Verein. Der Erlös

war nicht üppig, aber dennoch hat es uns Freude bereitet, mit Marktbesuchern über unsere Arbeit zu reden. Ein herzliches Dankeschön geht an zwei Spender, die recht tief in ihre

Börse gegriffen haben.

 

In der Hoffnung auf ein Leben ohne Corona wünsche ich allen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr. 

Günter Grajetzky 

Ottersberg, den 12.01. 2022

 

Mein Jahresbericht für das Jahr 2020

Liebe Mitglieder und Förderer unseres humanitären Vereins,

im Februar hätte eigentlich, wie immer, unsere Jahreshauptversammlung stattfinden sollen. Diese wichtige Informationssitzung musste leider wegen der Pandemie ausfallen und soll zu einem anderen Zeitpunkt, evtl. in anderer Form nachgeholt werden.

 

Trotz der sehr massiven Einschränkungen, die durch die Corona-Pandemie eintraten, ist es uns gelungen, fast alle Touren, zuletzt in einem Zeitfenster von ca. 3 Wochen zu organisieren. Bei der Sachspenden -Lagerung und der Logistik ist das gesamte aktive Team zeitweilig an seine Grenzen gestoßen, doch trotz mancher Probleme sind wir auch im Corona-Jahr unserer humanitären Aufgabe gerecht geworden.

 

Eine große Bitte in eigener Sache

Durch falsch verstandene "Spendenbereitschaft" wird unseren Helfern häufig einiges zugemutet. Leider kommt es vermehrt vor, dass unsere ehrenamtlichen Helfer beim Sichten und Sortieren der Sachspenden auf schmutzige und zerrissene Kleidung, sogar mit Spuren von Exkrementen stoßen. Auch Haushaltsutensilien wie Töpfe mit stinkenden Essensresten werden unter noch brauchbare Dinge gemischt. Das ist eine Zumutung für unsere Helfer, manchmal sogar für die Empfänger!

Zeitlich und personell ist das Team während der dreistündigen Spendenannahme nicht in der Lage, alle Säcke und Kartons sofort im Beisein der Spender zu sichten. Abgesehen von den Sachen, die bei den privaten Annahmestellen einfach abgelegt werden. Hier ist eine Vorabbewertung ohnehin nicht möglich.

Der angesammelte Unrat muss von Mitgliedern des Vereins jeweils entsorgt werden. Dabei handelt es sich durchschnittlich um 6-7 Säcke mit Kleidung und Schuhen und mehrere Kartons mit Haushaltsutensilien und Haushaltswäsche.

 

Wir bitten daher alle Spender sich beim Aussortieren ihrer Bekleidung zu fragen

 

„würdest du das noch anziehen oder benutzen“.

 

Wenn jeder Spender tatsächlich helfen will anstatt zu entsorgen, könnten sich unsere ehrenamtlichen Packerinnen und Packer wirklich auf das Verpacken für die Bedürftigen im Ermland-Masuren konzentrieren. Informieren Sie sich auf der Seite „Spenden“ über unsere Sachspendenliste vorher, welche Sachen benötigt werden und was wir nicht annehmen.

 

Die Spendenliste finden Sie als pdf-Datei ganz unten auf der Seite „Spenden

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Spendenbereitschaft.

 

sortieren und packen

Im Achimer Lager wird sortiert und gepackt 

ausladen

Beim Empfänger werden Kartons und Säcke ausgeladen